+49 (0) 7707 159 29 

HORSE - Hilfe aus dem Biophotonen-Koffer

Der genetische Bauplan höher entwickelter Säugetiere unterscheidet sich nicht prinzipiell von dem Unsrigen. Als Teil der Komplementärmedizin kann deshalb nicht nur bei uns Menschen, sondern auch in der Behandlung von Pferden die ganzheitlich-systemische Behandlung mittels Biophotonen eingesetzt werden. Aus einer Projektidee der METAVITAL® GmbH hat Gehäusespezialist SANTOX die kleinste „Tiermedizinische Klinik“ der Welt in einem S2000 Aluminium-Koffer realisiert.

Ein neuer Weg in der Pferde- Diagnostik und -Therapie


Das METAVITAL® HORSE-System ist ein Diagnostik- und Therapiesystem für die ganzheitliche Medizin bei Pferden. Es arbeitet mit einem bisher einzigartigen Analyseverfahren auf Biophotonenbasis. METAVITAL® HORSE erkennt dabei frühzeitig Informationsdefizite in der Zell- und Organkommunikation sowie Belastungen des untersuchten Organismus. Als Resultat liefert es dem Therapeuten konkrete Aussagen über den energetischen Zustand von Organ-, Gewebe- und Zellfrequenzen des Pferdes. Die Messung erfolgt über einen sogenannten Wave Detector unter Verwendung eines Triggerungssystems für Photonen. Die Messresultate werden auf einem hoch auflösenden Display als virtuelles Organbild dargestellt. Für die Pferde ist dieser Vorgang zwar nicht direkt spürbar, sie reagieren auf die Behandlung jedoch gelassen und spüren intuitiv, dass ihnen geholfen wird.

Der therapeutisch-energetische Ansatz
Viele naturwissenschaftliche Disziplinen befinden sich in einem Umbruch, der sich in einer Erweiterung von bisherigen, klassischen Denkweisen um neue, ungewohnte zeigt. In der Medizin beispielsweise treten ganzheitliche Betrachtungen an die Stelle der auf Symptombeseitigung reduzierten Handlungsweise. Immer mehr wird entdeckt, dass das statische Konzept allein wohl nicht mehr ausreicht, um „die Welt zu verstehen“. Bestätigt wird dieser neue Ansatz durch Erkenntnisse der Physik. Bereits Einsteins Formel E = mc² zeigt die Äquivalenz von Energie und Masse. Neue Erkenntnisse der Quantenphysik belegen, dass jede Materie aus Schwingungen besteht und durch Information veränderbar ist. Die moderne Chaosforschung sieht in der Gesundheit kein statisches Phänomen, sondern ein dynamisches und harmonisches Gleichgewicht aller Kräfte. Daraus resultiert andererseits, dass „Krankheit“ ein Ungleichgewicht ist.

Der systemische Ansatz lässt viele Sachgebiete in ganz neuem Licht erscheinen. Es lassen sich auf diesem Weg bisher ungeahnte Dimensionen des Begreifens einer komplexen Krankheit erschließen. Der Ansatz des „anderen Denkens“ belohnt den Therapeuten mit größerer Klarheit und einer viel größeren Übersicht.

In der Veterinärmedizin steht oft noch eine sich rein an der Materie orientierende Sichtweise im Vordergrund aller therapeutischen Bemühungen. Im einsetzenden Umdenken jedoch setzt sich immer mehr eine Betrachtung der energetischen Zusammenhänge durch. Der Therapeut sollte nicht nur im Bereich eines Symptoms, also am letzten Glied einer Funktionskette, mit der Therapie beginnen. Sondern: Der systemisch-therapeutische Ansatz sollte an dem zu einer funktionellen Einheit verknüpften Organsystem beginnen und sich nicht nur darauf reduzieren, für Unwohlsein und Funktionsstörungen allein Viren und Bakterien die Schuld zu geben.

Zur Erreichung dieses Zieles können Teile des spannenden Gedankenguts der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und Veterinärmedizin (TCVM) in der Ganzheitsmedizin zum wichtigen Basiswissen werden. Viele Untersuchungen haben die Wirksamkeit der TCM/TCVM und deren Aussagen bestätigt. Auch Brücken zur Bachblütentherapie sind mit der neuen Methodik begehbar.

Die kleinste tiermedizinische Klinik der Welt
METAVITAL® HORSE unterstützt den Therapeuten auf dem Weg zur ganzheitlichen Gesundheit der Pferde. Dazu besteht das System aus einem optisch anmutenden, mobilen, für den Outdoor-Einsatz konzipierten Aluminiumkoffer (Abb. 2). In ihn ist die gesamte Hard- und Software integriert, funktional angeordnet und für den Transport sicher verstaut. Im Wesentlichen sind dies

  • ein hochwertiger und robuster Industriecomputer mit SSD-Festplatte, 
  • ein Bildschirm im Koffer-Deckel, der stufenlos in jeder Position von 0 - 180 Grad über Friktionsscharniere feststellbar ist, 
  • ein Wave Detector zur Aufnahme und Übertragung der Untersuchungsfrequenzen, der dafür dem Pferd am Zaunzeug angelegt wird.  

Außerdem sind Ein- und Ausgangskammern (Resonanztester, Activationoutput) zur energetischen Übertragung vorhanden. In ihnen können Informationen eines dort eingelegten Stoffes (z.B. ein Medikament) auf seine spezifische Eignung für die geplante Behandlung untersucht werden. Zudem kann den in die Kammer eingebrachten Stoffen (Wasser, Globuli) eine behandlungsrelevante Schwingungsinformation aufgeprägt werden.

Die Klinik muss in den Koffer
Small is beautiful – auf jeden Fall jedoch ist „klein sein“ eine sehr anspruchsvolle Herausforderung, wenn ein komplettes System für die Pferdediagnostik und -therapie in ein handliches, leicht transportierbares Gehäuse integriert werden muss. Im konkreten Fall hieß dies: Die Entwickler der METAVITAL GmbH, Klaus Valentiner und Dr. Helmut Huf, hatten glasklare Vorstellungen von ihrem revolutionär neuartigen System. Wie aus diesem „Einzelteil-Tohuwabohu“ jedoch ein funktionales, funktionstüchtiges, aufgeräumtes, fertig verdrahtetes und sofort betriebsbereites, kompaktes und ansprechendes System werden sollte, überstieg ihre Vorstellungskraft. Auch, wie es so „klein“ werden sollte und so ansprechend aussehend, dass es von den Veterinären akzeptiert wird und überall leicht eingesetzt werden kann.

Dafür jedoch ist Gehäusespezialist SANTOX ein idealer Partner. Denn grundsätzlich werden dort keine Gerätekoffer verkauft, sondern maßgeschneiderte Problemlösungen für die Kunden verwirklicht. Dabei werden immer wieder neue, für die jeweilige Anwendung optimierte Lösungen generiert und konstruiert. Beim METAVITAL® HORSE startete dies mit der Anwendungsberatung, die die Größenoptimierung, die Funktionalität und Ergonomie für beste Bedienbarkeit umfasste. Für den mobilen Betrieb, auch in „Stallatmosphäre“, mussten Display, Tastatur mit integriertem Joystick sowie Anzeige und Bedienelemente sowohl bereits für sich wasserdicht sein als auch wasserdicht in den Koffer eingebaut werden. Beim Aufbau des Koffers wurden zudem die mit Wasser in Berührung kommenden Teile vom Elektronikbereich abgeschottet. Dies gilt beispielsweise auch für die in der Frontplatte oberhalb der Tastatur erkennbare Klappe (Bild 2), unter der das gesamte Zubehör (Wave Detector, Kabel, medizinisches Material etc.) passgenau in Kunststoffformteilen untergebracht wird.

Im abgeschotteten Kofferbereich sind die Spannung führenden Teile, wie der Industrie-PC, die Leiterplatte der Elektronik und drei Netzgeräte untergebracht. Selbstverständlich ist der SANTOX-Koffer durchgängig über Schutzleiter geerdet. Das wasserdichte, tageslichttaugliche Display ist im Deckel eingebaut. Ein Passepartout aus Aluminium mit integrierten Lüftungsschlitzen gibt ihm ein professionell-gediegenes Aussehen. Seine Versorgung erfolgt über Kabel, die beim Öffnen und Schließen des Deckels „zwangsgeführt“ werden und von außen nicht sichtbar sind.

Eine nicht geringe Herausforderung war auch das Wärmemanagement für die Elektronik. Es wurde über leise laufende Lüfter gelöst, da Pferde bei geringsten Störungen überreagieren können. Aus demselben Grund wurden auch die Kofferoberflächen „entspiegelt“, um die sehr genau Veränderungen wahrnehmenden Fluchttiere nicht zu irritieren.

Zusammenfassung
Das Pferd ist eine individuelle Persönlichkeit. Es kann, als „biodynamisches System“, durch Schwingungsinformationen beeinflusst werden. Durch das Abgreifen von Systeminformationen auf Grundlage einer ganzheitlichen Sichtweise erhält der Therapeut eine Fülle neuartiger Erkenntnisse. Er wird in die Lage versetzt, die unsichtbare Wechselbeziehung von Materie und Schwingungsmuster – und damit das wahre Erscheinungsbild einer Erkrankung – zu erkennen und zu behandeln.

Wissenswertes zu Biophotonen
Der Name „Biophotonen“ wird für diejenigen Lichtquanten verwendet, die ein Teil der ultraschwachen Photonenemission biologischer Herkunft sind. Diese Strahlung unterscheidet sich von der Biolumineszenz durch ihre um mehrere Größenordnungen geringere Intensität und durch ihre sehr geringe Quantenausbeute.

Als einer der Pioniere bei der Erforschung des Phänomens der „im ultravioletten Bereich leuchtenden, lebenden Zellen“ ist Prof. Fritz-Albert Popp (* 1938 in Frankfurt am Main) anzusehen. Als Biophysiker widmete er sich seit den 1970er Jahren der Erforschung so genannter „Biophotonen“. Popp wiederholte den Nachweis biologischer Strahlung durch Einzelphotonenmessung, nachdem dieser mehrere Jahre zuvor von Terence Quickenden in Australien erbracht worden war. Sein erstes Patent handelte vom Nachweis der Malignität von Tumorzellen mit Hilfe der „Biophotonen“, 1975 erschien dazu sein erstes populärwissenschaftliches Buch: So könnte Krebs entstehen.

Ein theoretischer Ansatz für die Kommunikation von Zellen, Organen und komplexen lebenden Systemen über Licht war die Überlegung Popps, dass – für die Vielzahl der gleichzeitig zu übertragenden Informationen der Lebenssteuerung – die Nervenreizleitung, mit ihrer chemischen Informationsübertragung über Botenstoffe in den Synapsen, viel zu langsam und „zu schmalbandig“ ist. Möglich wird dies jedoch mit der extrem hohen Frequenz des Lichts – eine Erkenntnis, die Popp nicht mehr losließ. Die moderne Technik beispielsweise nutzt diese physikalische Gegebenheit mit der breitbandigen Informationsübertragung per Laserdioden und Lichtwellenleitern.

Die Aussagen Popps zur Entstehung der „Biophotonen“ und ihrer Funktion in Zellen und lebenden Organismen über einem auf Licht basierendem, zellulärem Informationssystem stoßen – wie zunächst viele revolutionäre Gedankenansätze – auf die Kritik einer breiten Wissenschaftsgemeinde.

Quellen: Marco Bischoff „Biophotonen, das Licht in unseren Körperzellen“; Wikipedia; G.S. MARKOM

Abb. 1 - Biophotonen sollen zukünftig Pferden helfen

Abb. 2 - Die kleinste Tierklinik der Welt findet maßgeschneidert in einem ansprechen Koffer Platz: Der PC, die Bedienelemente, ein Monitor etc. In der obersten Reihe der Frontplatte sind, links bzw. rechts, Resonanztester und Activationoutput erkennbar.

Abb. 3 - Das Schnittbild durch Korpus und Deckel zeigt die Maßarbeit bei der Platzierung der Komponenten

Abb. 4 - Das Forscher-Duo des METAVITAL® HORSE Biophotonen-Systems: Dr. Helmut Huf (links) und Klaus Valentiner